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Geräte in der Alternativmedizin

Physiospect

Mit Physiospect können Sie auf Entdeckungsreise im menschlichen Körper gehen.
Zeigt Ursache und Zusammenhänge von Störungen auf bioenergetischem Niveau klar und differenziert auf.
Physiospect bildet den funktionalen Zustand von Organen und Geweben bis hin auf die Zell- und Molekülebene ab.
Physiospect ist ein bioenergetisches Gesundheitstestgerät, welches komplexe Messvorgänge mit modernster Informationstechnologie verbindet.

Das Wichtigste in Kürze

Mit Physiospect können Sie auf Entdeckungsreise im menschlichen Körper gehen.
Zeigt Ursache und Zusammenhänge von Störungen auf bioenergetischem Niveau klar und differenziert auf.
Physiospect bildet den funktionalen Zustand von Organen und Geweben bis hin auf die Zell- und Molekülebene ab.
Physiospect ist ein bioenergetisches Gesundheitstestgerät, welches komplexe Messvorgänge mit modernster
Informationstechnologie verbindet.

Das Leistungsspektrum im Überblick

Blickt in den menschlichen Organismus hinein
Kann die energetische Wirkung therapeutischer Mittel berechnen
Therapiert individuell und punktgenau energetische Zustände
Ist prädestiniert für die Früherkennung energetischer Mangelzustände, bevor diese zu funktionellen oder strukturellen Störungen werden
Technologie der Zukunft im Bereich integrale Medizin
Umfangreiche Datenbank als Referenzwerte erlauben präzise Aussagen
Digitalisierte Erkenntnisse langjähriger Forschung internationaler Wissenschaftler
Einfach in der Anwendung
Hohe Breite und Tiefe in der Analyse
Klare differenzierte Aussagen von allgemein bis detailliert
Genial in der Visualisierung
Fasziniert den Anwender durch Einblicke in die Innenwelt
Hohe Reproduzierbarkeit von Anwendern bescheinigt
Herausragendes Preis-/Leistungsverhältnis

Zweckbestimmung

Physiospect ist kein medizinisches Gerät im Sinne des Medizinproduktegesetzes, da dessen Grundlage und Funktionsweise auf Bioenergetik beruhen, welche keine von der Schulmedizin anerkannte Kategorie ist. Physiospect ist ein Testgerät zur bioenergetischen Diagnose und Therapie. Es findet kein Austausch von Energie
statt, sondern nur von Information. Sowohl Diagnose als auch Therapie basieren ausschliesslich auf der Erfassung und Beeinflussung von Bioenergie. Andere Parameter werden nicht erfasst und es werden keine anderen Messungen vorgenommen.

Physiospect macht funktionale Diagnostik im Sinne der Energetischen Medizin. Diese deckt sich nicht mit schulmedizinischer Diagnostik. Die Ergebnisse und Anwendungen dürfen also nicht als schulmedizinische Diagnose oder Therapie betrachtet werden. Für eine solche wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

Der Zweck liegt im Erfassen und Beurteilen energetischer Belastungen.

Wenn hier die Begriffe Diagnose, Mittel, Pathologie und Ähnliche verwendet werden, so sind diese in Zusammenhang mit Physiospect ausdrücklich nicht im Sinne der Schulmedizin gemeint, sondern haben eine rein energetische Bedeutung und sind nur im Kontext der Energetischen Medizin zu verstehen.

Es werden im Sinne des Medizinproduktegesetzes keine Krankheiten erkannt, verhütet, überwacht, behandelt oder gelindert, sondern energetische Störungen erfasst und energetisch therapiert. Die Prinzipien der Energetischen Medizin werden derzeit von der Schulmedizin als nicht wissenschaftlich bewertet.

Sicherheit

Das System trägt vom Hersteller die CE Kennzeichnung und ist damit konform mit den geltenden europäischen Richtlinien. Die CE-Kennzeichnung bestätigt die vollständige Einhaltung der grundlegenden Sicherheitsanforderungen, die in den -Richtlinien der EU über elektronische Geräte festgelegt sind.

Prinzipien zur Funktionsweise von Physiospect

«Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen.»
Carlo Rubbia, Nobelpreis für Physik 1984

Physiospect ist die Verkörperung eines neuen Verständnisses von Medizin. Man könnte sie als integrale Medizin bezeichnen. Sie beruht auf wissenschaftlichen Experimenten und Erkenntnissen.

Erfahren Sie hier, was die moderne Forschung uns Faszinierendes mitzuteilen hat und wie Physiospect deren Ergebnisse konsequent im Bereich Energetische Medizin umsetzt.

Nicht das Ganze ist durch seine Teile erklärbar, sondern das Verhalten der Teile wird durch das Kollektiv bestimmt und umgekehrt – was der Ausdruck einer primären Identität von allem ist. Autonomie und Integration gehen bei modularem Aufbau der Funktionsketten eine Synthese ein.

Hinter dem scheinbaren Chaos steht eine unfassbar diffizile Regulation. Die Intentionalität der diversen Bewusstseinseinheiten strukturiert die Realität bereits auf Quantenebene.

Biologische Informationsübertragung ist nicht nur durch materiellen Kontakt möglich, sondern auch auf der Ebene aller denkbaren physikalischen Kopplungen von Feldern aller Art. Statt lokaler Wechselwirkungen liegt eine Feldwirkung vor. Die Nicht-Lokalisierbarkeit ist dabei ein elementares Prinzip.

Statt linearer Kausalität haben wir eine vernetzte oder zirkuläre Kausalität mit Rückkopplung. Statt Determinismus (Welt als Maschine) oder Indeterminismus (Welt als Zufall) stehen wir vor einer Welt aus Organisationszuständen, die sich innerhalb der Zeit aktualisieren.

Wesentlich ist die Ätiologie, also die Lehre von den tatsächlichen Ursachen und nicht die Pathogenese also die Entstehung und der Verlauf einer Krankheit. Die Steuerung gestörter Systeme erfolgt über verschiedene Felder, die der medizinischen Wissenschaft derzeit noch nicht oder nur teilweise zugänglich sind.

Auch die DNS selbst, welche gemeinhin als eigentlicher Informationsträger im menschlichen Organismus schlechthin angesehen wird, wird von übergeordneten Informationsfeldern gesteuert. Demnach liegt die Ursache für die Fehlfunktion einzelner Zellen in einer gestörten Information der koordinierenden Hintergrundfelder, welche auch als Quantenfluktuationsfelder bezeichnet werden.

Dies bedeutet nichts anderes als, dass jede feststoffliche Materie im Grunde ein Informationsfeld darstellt. Diese Felder sind Wahrscheinlichkeitsgebilde, in denen es komplexe Strukturen gibt, in denen übergeordnete Felder jeweils untergeordnete verändern und beeinflussen. So sind jedem Organ oder Gewebe, jeder Zelle, ja jedem Gen bis hin zu Molekülen und Atomen spezifische, nur für dieses Strukturelement typische elektromagnetische Schwingungsspektren zugeordnet.

Diese Felder haben sich als primäre Energiestrukturen derart verdichtet, dass sie sich zu den uns bekannten materiellen Strukturen kondensiert haben.

Lassen Sie sich für einen Moment in die Welt der Quantenmedizin entführen und werden Sie mit grundlegenden Begriffen vertraut, die Ihnen die Prinzipien, erläutern, auf denen Physiospect basiert.

Diagnostische Funktion

Jedes Organ bzw. Organsystem generiert seine spezifischen Frequenzen. Dabei handelt es sich nicht um einfache Frequenzen sondern um komplexe Frequenzmuster. Die genauen Strukturen dieser Frequenzmuster kennen wir noch nicht, aber wir wissen aus einem Pool von getesteten Personen, welche Schwingungen welchen Organen zuzuordnen sind.

Organe, Gewebsstrukturen, Zellen, Chromosomen weisen bestimmte, komplexe Frequenzmuster auf. Diese Frequenzmuster sind je nach Gesundheitszustand individuell unterschiedlich. Diese Zuordnung auf mathematischstatistischer Modellen und laufen im Hintergrund ab. Der Anwender sieht lediglich deren Ergebnisse und kann die Daten überprüfen und interpretieren.

Physiospect nutzt dabei eine Datenbasis von mehr als 10’000 Personen, welche über einen Zeitraum von 10 Jahren erfasst wurden. Der Gesundheitszustand dieser Menschen wurde medizinisch abgeklärt und mit ihren Frequenzmustern verglichen. Diese abgespeicherten Frequenzmuster und ihre energetischen Zuordnungen nimmt Physiospect als Referenzwerte, um Aussagen über den Gesundheitszustand bei einer Untersuchung zu treffen.

Physiospect scannt die Organe und ordnet sie bekannten Mustern der Datenbasis zu, so werden die am Patienten gemessenen Daten mit bestimmten Krankheitsbildern verglichen und Ähnlichkeiten der Frequenzmuster zu diesen in hierarchischer Reihenfolge angezeigt. Ebenso kann auch Mikroorganismen und Parasiten getestet werden. Zudem lassen sich biochemische Werte wie zum Beispiel Blut- und Leberwerte messen.

Austesten des individuell effektivsten Mittels

Physiospect tastet ebenso den Schwingungskörper von Mitteln ab, mit denen Menschen in Verbindung bringen.

Das Gerät errechnet Wahrscheinlichkeiten, inwieweit dieses Mittel für den einzelnen Patienten nützlich oder schädigend wirken würde bei einer Anwendung.

Mit Physiospect lassen sich eine grosse Anzahl folgende Mittel testen:

  • Allopathische Mittel (= Mittel der orthodoxen Medizin)

  • Homöopathische Mittel;

  • pflanzliche Mittel

  • Nahrungsergänzungsmittel

  • Allergene

  • Lebensmittel

Mittel, welche nicht in der Datenbank hinterlegt sind, lassen sich mit Hilfe der Vegeto Test Funktion und einer Resonanzkammer testen, so dass Sie jedes beliebige Mittel auf seine Wirkung testen können. Mit der vergleichenden Analysefunktion haben Sie die Möglichkeit, die stärkende bzw. schwächende Funktion eines Mittels auf den gewählten Organbereich virtuell zu beobachten.

Therapeutische Funktion

Darüber hinaus kann Physiospect Klienten mit der META Therapie Funktion mit den individuell und organspezifisch richtigen elektromagnetischen Frequenzen beschicken, welche auf deren Regulationssystem harmonisierend wirken. Sie können dabei genau festlegen, in welcher Region des Organs bzw. der Zelle, die Therapie erfolgen soll. Mittels einer Skala von Symbolen können Sie die Wirkungsweise direkt am Bildschirm beobachten. Eine vergleichende Analyse liefert Ihnen die Veränderungen des Zustandes in Prozent als Verbesserung bzw. Verschlechterung gegenüber dem Zustand vor der Therapie.

Herstellen bioenergetischer Mittel

Mit der Reprint Funktion und der Resonanzkammer können Sie alle gespeicherten Mittel der Datenbank auf eine Trägersubstanz energetisch übertragen. Zudem können die zuvor gefundenen Störungen der untersuchten Bereiche invertiert werden und ebenfalls auf eine Trägersubstanz gespeichert werden.

Sie können also das zuvor als effektivstes Mittel auf Wasser, Alkohol, Milchzucker oder eine andere Trägersubstanz aufschwingen und dieses Mittel dem Patienten zur täglichen Einnahme mitgeben.

Festkörper und Schwingungsphysik

Physiospect erfasst den menschlichen Organismus nicht als physikalisch-chemisches Aggregat sondern als energetisches Ganzes und beurteilt dadurch seine Funktion.

Physiospect sieht die zu untersuchenden Objekte als Frequenzmuster.

Die traditionelle Schulmedizin ist der Festkörperphysik vergleichbar, die die Hardware untersucht und repariert. Die Medizin der Zukunft ist auf die Analyse und Therapie der Software des Menschen gerichtet. Sie nimmt die Erkenntnisse der Quantenphysik ernst und setz deren Schlussfolgerungen konsequent um.

Im Unterschied zu klassischen medizinischen Diagnosemethoden wie Computertomographie (CT), Ultraschall oder Magnetresonanztomographie untersucht Physiospect nicht die morphologischen Zustände von Organen sondern deren Funktion und physiologisches Gleichgewicht. Dadurch können Störungen nicht erst als ausgeprägte morphologische Veränderungen, sondern bereits wesentlich früher als energetische Fehlregulation erkannt werden. Umgekehrt kann Physiospect morphologische Veränderungen, welche keine funktionalen Störungen verursachen, wie z.B. eine Zyste, nicht erkennen. Ebenfalls wird ein gut eingestellter Diabetiker bei einer Physiospect Analyse unauffällig bleiben.

Die bioenergetische Grundlage von Physiospect öffnet der Diagnose, Therapie und Forschung ganz neue Möglichkeiten, die vor allem im Bereich der Ganzheitsmedizin und Prävention liegen.

Technische Umsetzung: NLS

Physiospect basiert technisch gesehen auf den Prinzipien der Nicht-Linearen-Systeme (NLS).

Die NLS-Diagnostik untersucht im Gegensatz zu klassischen Diagnosemethoden nicht die Morphologie (also den Aufbau und die Form der Organe), sondern deren funktionalen Zustand. Dieser Ansatz hat seinen Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und dem damit verbundenen Meridiansystem. Heute existieren zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten über TCM und das Vorhandensein der Meridiane. Die Schulmedizin interessiert sich zunehmend wohl auch dank ihrer Erfolge für die TCM. Moderne Technologien im Bereich der Informationsverarbeitung ermöglichen es heute, die Phänomenologie der TCM zu quantifizieren.

Ein wichtiger Aspekt der TCM ist das Meridiansystem, in welchem Energie entlang von definierten Bahnen auf der Körperoberfläche fliesst. Die wissenschaftliche Bestätigung der Existenz des Meridiansystems erfolgte erstmals in den 20er Jahren durch russische Wissenschaftler.

Im Jahre 1975 führten die Arbeiten einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zur Hypothese, dass es sich bei den Informationsträgern im Meridiansystem um Photonen handelt. Die Erkenntnis der Existenz dieser Biophotonen wurde seitdem von verschiedenen Universitäten der Welt bestätigt. Obwohl die NLS-Diagnostik sich auf messbare Phänomene reduziert und die Existenz von Biophotonen nicht zwingend voraussetzt, sind Biophotonen als Informationsträger im Sinne der Quantenmedizin zumindest eine Grundlage für die Informationsübertragung im Meridiansystem. Laut Prof. Nesteros, dem Urvater der NLS-Diagnostik, sind die Meridiane an der Körperoberfläche auch im Körperinneren vorhanden und erstrecken sich über die Oberfläche jedes Organs.

Prof. Nesterov entwickelte zusammen mit seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern am Institut für praktische Psychophysik einen ersten Trigger-Sensor, mit welchem Änderungen am bioelektrischen Feld des Menschen gemessen werden können und diese Änderungen mit dem physiologischen Gleichgewicht an einer bestimmten Stelle in Verbindung setzen. Die Analyse der Messresultate gestaltete sich als äusserst komplex, weil die Messresultate nicht den Zustand eines einzelnen Organs, sondern vielmehr eine nichtlineare Überlagerung von allen Strukturen im gesamten Organismus darstellen. Deshalb auch der Name Nicht-Lineare-Systemanalyse.

Die Analyse des funktionalen Zustandes von Organen konnte demzufolge nicht mit einem analytischen mathematischen Ansatz gelöst werden. Vielmehr bedurfte es einem Vergleich mit Referenzdaten, die aus Mustern mit bekannten pathologischen Befunden bestehen. Aus der statistischen Modellierung mittels logistischer Regressionsanalyse von Mess- und Referenzdaten ergibt sich die Wahrscheinlichkeit mit der ein bestimmtes Organ erkrankt ist. Die Regressionsanalyse ist ein statistisches Analyseverfahren. Ziel ist es, Beziehungen zwischen einer abhängigen und einer oder mehreren unabhängigen Variablen festzustellen.

Bei der Entwicklung der Nicht Linearen Systeme (NLS) wurden aber auch Querverbindungen zur Kosmologie, Kristallographie und Philosophie einbezogen.

So beruhen die von den Entwicklern eingesetzten Scann-Algorithmen zum Teil auf den Prinzipen des goldenen Schnittes und der so genannten heiligen Geometrie.

Die Funktionsweise im Detail

Zahlreiche Experimente bestätigen eine enge Beziehung zwischen Wirbelmagnetfeldern und biologischen Systemen, wobei diese Felder in biologischen Systemen als Mittel der extra- und intrazellularen Interaktion verwendet werden. Die Wirbelmagnetfelder spielen bei der Informationsübertragung und der Interaktion mit biologischen Systemen eine wichtige Rolle.

Wie erkennen biologische Systeme die notwendige Information und isolieren sie von Hintergrundgeräuschen, und auf welche Weise findet die extra- und intrazellulare Kommunikation der Zellen statt? Die Forschung auf dem Gebiet der Energiefelder von Pflanzen und Tieren hat zu dem Ergebnis geführt, dass ein extrem schwaches Niedrigfrequenz-Wirbelmagnetfeld um biologische Systeme herum existiert. Bei dem Versuch, die Welt der Energiefelder lebender Organismen zu begreifen, kam man dem Verständnis des Biofeldphänomens nahe, das die Menschen seit Urzeiten gekannt haben, wobei einige Erkenntnisse im Ayurveda und in der traditionellen chinesischen Medizin gefunden worden sind.

Die wissenschaftlichen Entdeckungen, die dieser Methode zugrunde liegen, sind eine technologische Ergänzung der jahrhundertealten orientalischen Medizin, die auf Energievorstellungen der Akupunktur als Mittel zur Steuerung der biologischen Systeme basieren. Wenn wir uns dem chinesischen Meridiansystem zuwenden, werden wir von der mysteriösen Chi-Strömung hören, die uns im Bereich der Energie an kohärente Photonenströme erinnert. Versuche mit Kaninchen haben ergeben, dass Tiere genau so wie Menschen ein System von extrem feinen rohrförmigen Strukturen besitzen (ca. 0.5 bis 1.5 Mikron Durchmesser). Dem amerikanische Wissenschaftler B. Kim ist der Nachweis gelungen, dass die Endpunkte eines Akupunkturmeridians den Zellkern erreichen. Es gibt zahlreiche Mittel, das Meridiansystem zu Therapiezwecken zu beeinflussen, aber ihre Wirkung ist oft nicht ausreichend. Gemäss der Theorie der Quantenentropielogik vollzieht sich der Informationsaustausch eines jeden Systems auf Distanz, assoziativ und selektiv als Folge von Quanten elektromagnetischer Strahlung, die eine Energie besitzt, die äquivalent mit der die Bindungen der elementaren Struktur des Systems abbauenden Energie ist. Die Prinzipien der Theorie der Quantenentropielogik geben Grund zu der Annahme, dass biologische Systeme mit existierenden Störungen nicht stabile (metastabile) Zustände hervorrufen, die die Zerstörung des Systems wahrscheinlicher machen.

Physiospect funktioniert nach dem Prinzip der Verstärkung des initiierenden Signals mit der Desintegration involvierter metastabiler Systeme. Physikalisch ausgedrückt ist dies ein System elektronischer Oszillatoren, die entsprechend der Wellenlänge elektromagnetischer Strahlung schwingen, deren Energie äquivalent ist mit der Energie, welche die dominanten Bindungen abbaut, die die Organisationsstruktur des untersuchten Organismus aufrechterhält. Die magnetischen Momente der molekularen Strömungen verlieren, beeinflusst von externen physischen Feldern, ihre anfängliche Orientierung, was eine Fehlausrichtung der Wirbelstrukturen der delokalisierten Elektronen des zugesetzten Zentrums der Neutronen des Cortex verursacht; dies ruft, auf der anderen Seite, ihre nicht stabilen, metastabilen Zustände hervor, deren Desintegration als eine Verstärkung des initiierenden Signals wirkt.

Physiospect ermöglicht die Herstellung einer vorher eingestellten bioelektrischen Aktivität von Gehirnneuronen. Auf dem Hintergrund dieser Aktivität wird es möglich, Signale selektiv zu verstärken, die gegen die statischen Fluktuationen schwer feststellbar sind; sie zu isolieren und die in ihnen enthaltene Information zu dekodieren. In gewisser Weise orientiert sich das Gerät an dieser Strahlung genau dort, wo sie entsteht, um sie dann zu dekodieren und auf dem Computerschirm zu zeigen, wo ein virtuelles Modell des Organs in bestimmten Farben dargestellt wird.

Den Regeln der Quantenchromokinetik zu Folge werden die Farbtöne sich von hellgelb (kleinste Entropiewerte) über orange zu rot und violett bis fast schwarz (größte Entropiewerte) ändern, wenn wir die Entropiewerte eines jeden Systems als Spektralfarben darstellen. Mittels eines Computers durchgeführte präzisere theoretische Berechnungen ermöglichen es, eine Anzahl stationärer Zustände auszuwählen, die einem bestimmten Entropiepotential entsprechen und selektiv mit dem Spektrum elektromagnetischer Strahlung interagieren.

Bedeutung der einzelnen Bestandteile

  • Physiospect setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  • Hardware-Box

  • Einem Kopfhörer mit eingebauten Triggern und Sensoren

  • Einem Infrarot-Beamer

  • Einer Resonanzkammer

  • Einer Software

  • Sämtliche Kabelverbindungen sowie ein Sicherheitsschlüssel sind im Lieferumfang enthalten

  • Und wird mittels eines PC betrieben., welcher nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Der Trigger, ein elektronischer Oszillator, sendet organspezifische Signale, des zu untersuchenden ausgewählten Objekts.

Die Sensoren ermitteln die Wellenlänge der verstärkten elektromagnetischen Abstrahlung des Testobjektes.

Die Frequenzmuster werden in der Hardware-Box in analoge Signale umgewandelt.

Im PC wird dann mit bekannten Frequenzmustern aus der Datenbank abgeglichen und der bioenergetische Befund visualisiert sowie Wahrscheinlichkeiten zu pathologischen Prozessen mittels statistischer Regressionsanalyse modelliert.

Die Funktion des Infrarot-Beamers besteht darin, das ausgewählte System im Organismus durch weisses Rauschen zu aktivieren. Der Begriff weisses Rauschen wird in der Stochastik verwendet. Die Stochastik ist die Kunst des Mutmassens und beschäftigt sich mit in der Beschreibung und Untersuchung von Zufallsexperimenten. Das weisse Rauschen bezeichnet einen Prozess von unkorrelierten Zufallsvariabeln mit Erwartungswert Null und konstanter Varianz. Es ist somit stationär, ändert also ihre statistischen Eigenschaften nicht. Das weisse Rauschen stellt den einfachsten stochastischen Prozess dar, jedoch werden viele komplexere Prozesse daraus konstruiert.

Mit Hilfe der Resonanzkammer kann sowohl die Wirksamkeit eingenommener Mittel jeglicher Art am den Patienten getestet werden als auch Informationen zu therapeutischen Zwecken auf eine Trägersubstanz aufgeschwungen werden.

Was Sie mit Physiospect alles machen können

Physiospect geht in die Breite und in die Tiefe

Um einen pathologischen Prozess genauer zu bestimmen kann der Anwender in immer detailliertere Organschichten wechseln, bis er zur exakten Lokalisierung gelangt. Dieser Untersuchungsprozess ist bis auf die Zell und Chromosomenebene möglich. Physiospect enthält zurzeit rund 150 Organsysteme, Organe, Gewebe, Hormone, Zellen, Chromosomen in seiner Datenbank. Diese wird fortlaufend erweitert.

Physiospect beurteilt

Während des Testdurchganges stellt Physiospect das getestete Organ oder System virtuell auf dem Bildschirm dar und vergibt in einer sechsteiligen Skala farbige Punkte, die die Übereinstimmung bzw. Abweichung des aktuellen energetischen Zustandes von dem eines Gesunden aufzeigen

1. Latentes funktionales Aktivitätsniveau.
2. Optimales Regulationsniveau.
3. Eigenschaften bei höherem Niveau, im Spannungszustand / Status der Regelsysteme / regulativen Systeme.
4. Asthenischer Status der regulativen Mechanismen.
5. Kompensierte Abnormalitäten der Adaptionsmechanismen.
6. Dekompensation der Adaptionsmechanismen, deutliche Verfallsprozesse.

Physiospect ordnet zu

Physiospect ordnet den gefundenen Veränderungen Krankheitsprozesse zu und errechnet deren Wahrscheinlichkeiten und Entwicklungsstadium.

Nebst pathologischen Prozessen errechnet Physiospect differenziert das Auftreten von spezifischen Allergenen, Mikroorganismen und Parasiten

Physiospect differenziert

Physiospect unterscheidet differenziert im Weiteren den Grad der Störungen. Die Störung kann eine rein energetische Abweichung (nervöser Magen) oder ein pathogener Zustand (Ulkus) sein.

Physiospect vergleicht

Das Gerät macht auf Knopfdruck Vergleichsanalysen in Prozent.

Physiospect macht sichtbar, ob die Behandlung erfolgreich war und in welchen Organen eine Verbesserung oder

Verschlechterung in Prozent eingetreten ist.

Phsiospect berechnet die Wirkung von Mitteln im Voraus.

Physiospect kann die Wirkung von Mitteln auf den Patienten abschätzen und damit deren Wirksamkeit oder Unverträglichkeit testen.

Es können Mittel aus folgenden Gruppen getestet werden:

  • Nahrungsergänzungsmittel

  • Pflanzliche Mittel

  • Homöopathie

  • Allopathische Mittel

  • Lebensmittel

  • Alergene

Physiospect macht funktionale Labordiagnostik

Mit Hilfe der rechnerisch aufwändigen NLS-Analyse beurteilt Physiospect wichtige Laborparameter wie Blut, Leber- , Hormon-, Immunstatuswerte.

Systemvoraussetzungen

Wie empfehlen Physiospect auf einem laptop zu benutzen, der nur für diesen Zweck genutzt wird, damit keine störenden Einflüsse anderer Programme auftreten können.

Das System läuft unter folgenden Mindestvoraussetzungen:

  • CPU: ab Intel Centrino 1.8 MHz

  • Speicher: RAM mindestens 256 MB

  • Videokarte: SVGA Hi-Color 1024x768m8 MB

  • CD/DVD - ROM

  • Physiospect läuft unter dem Betriebssystem Windows XP, , Windows 2000; Windows Millennium Edition; Windows 98.

  • unter Windows Vista befindet sich das Programm derzeit noch in der Testphase.

  • Das Programm hat eine Grösse von 500MB und braucht 1GB freie Speicherkapazität.

  • Das Gerät benötigt 2 freie USB Anschlüsse.

  • Physiospect läuft nicht unter einem mac Betriebssystem.

Für Fragen und Bestellungen kontaktieren Sie uns bitte.

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